bios life

med. univ

Dr. Eti Dachs

   
border
border
  
border
border

 

Dunkelfelddiagnostik nach Prof. Dr. Enderlein

          „Die Mikrobe ist nichts – das Milieu ist alles“
Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine außergewöhnlich aufschlussreiche Diagnosemethode und eine ideale Ergänzung zu den herkömmlichen Laborblutbefunden (Venenblutuntersuchung).
Für die Dunkelfeldmikroskopie genügt ein winziger Blutstropfen aus dem Finger. Aus diesem können  mit Hilfe einer speziellen Beleuchtungstechnik und einer starken Vergrößerung Rückschlüsse auf den aktuellen Gesundheitszustand gezogen werden. Im lebenden, sauerstoffreichen Blut, erkennt man die aktuelle Stoffwechsellage, den Säure-Base-Haushalt, die Viskosität des Blutes, die Abwehrkraft, die viralen und parasitären Belastungen der/ des PatientIn sowie die Vitalität des Menschen.
Aus Belastungen wie falscher Ernährung, Stress, Umweltgiften, ständig steigenden Infektionen oder auch seelischen Stimmungsschwankungen geht im Zeitablauf die Selbstregulation des Körpers verloren und der Mensch erkrankt. In vielen Fällen konnte bei Patienten mit schweren Krankheitssymptomen die Ursache mit Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie gefunden werden.
Durch falsche Ernährung, (zu fett, zu süß, zu salzig und zu wenig Wasser trinken), Umweltgifte, Stress, ständige Infektionen, seelische Depressionen, kann sich das Säure-Basen-Gleichgewicht des Blutes verschieben. Dadurch geht die Selbstregulation des Körpers verloren. Die niedrigen Entwicklungsstufen können sich in hochvalente pathogene (krankmachende) Formen verändern, das Gleichgewicht ist gestört und der Mensch wird krank.
Mit der Dunkelfelddiagnostik entwickelte Prof. Dr. Enderlein eine Milieutherapie. Ziel dieser Therapieform ist es, hochvalente Mikroorganismen, wie krankmachende Bakterien und Pilze, in eine nicht krankmachende Stufe zurückzuführen. Dafür wurden spezielle Medikamente in homöopathischen Potenzen entwickelt. Die aus Pilzkulturen gewonnenen Medikamente können eine Rückentwicklung der hochvalenten Veränderungen in den Blutzellen bewirken, ohne antibiotisch zu wirken.

relativ gesundes Blut

Relativ gesundes Blut im Dunkelfeld:
die roten Blutkörperchen sind kaum belastet,
die weißen Blutkörperchen sind aktiv

 

stark belastetes Blut

 

Stark belastetes Blut im Dunkelfeld:
Starke“Geldrollenbildung“ mit massiver Beweglichkeitseinschränkung
der  roten Blutkörperchen (dazwischen massive Filitbildung, was die Beweglichkeit weiter behindert)
Gefahr eines Infarkts oder Schlaganfalls ist hier gegeben!!!